Informationen rund um das Coronavirus und Demenz

Übersicht

Allgemeine Informationen

Wichtige Maßnahmen für Menschen/Patient*innen mit Demenz

Was tun, wenn sich Menschen mit Demenz nicht an die Bestimmungen halten?

Online Portale für Information und Beratung

Tipps für den aktuell geänderten Alltag

Wichtige Telefonnummern und Adressen für Information und Beratung


Allgemeine Informationen 


Mit 1. Mai 2020 enden die Ausgangsbeschränkungen.  Welche Maßnahmen aktuell in den einzelnen Bereichen (z.B. für Gastronomiebesuche oder Schulungen) gelten, finden Sie auf der Webseite des Bundesministeriums für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz.

Ein Überblick ebenso hier:


Häufig gestellte Fragen zum Coronavirus


In der Folge finden Sie Informationen zum Thema Coronavirus, insbesondere zu aktuellen Fragen von Angehörigen von Menschen mit Demenz.
Die Ausführungen umfassen keine vollständige Übersicht über alle verfügbaren Informationen zu COVID-19, sondern behandeln Ausschnitte, brennende Fragen für Angehörige und möchten hilfreiche Tipps für den Alltag zur Verfügung stellen. 

Bitte beachten Sie laufend die Informationen der "Österreichischen Bundesregierung" und der Tiroler Landesregierung!


Allgemeine Hygienemaßnahmen

  • Waschen Sie Ihre Hände häufig! Reinigen Sie Ihre Hände regelmäßig und gründlich mit Seife oder Desinfektionsmittel.
  • Halten Sie Distanz! Halten Sie einen Abstand von einem Meter zwischen Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben. Nicht Händeschütteln oder Umarmungen.
  • Berühren Sie nicht Augen, Nase und Mund! Hände können Viren aufnehmen und das Virus im Gesicht übertragen!
  • Achten Sie auf Atemhygiene! Halten Sie beim Husten oder Niesen Mund und Nase mit gebeugtem Ellbogen oder einem Taschentuch bedeckt und entsorgen Sie dieses sofort.

Weitere Informationen entnehmen Sie folgenden Informationsblättern:

Informationsblatt Landessanitätsdirektion (Stand 19.02.2020)

Informationsblatt Robert Koch Institut

So handeln Sie im Ernstfall

Quelle: oesterreich.gv.at 

Hotline bei Verdacht auf ErkrankungRund-um-die-Uhr1450
Hotline für allgemeine Informationen der AGESRund-um-die-Uhr

0800 555 621




Du bist mein Held

Du bist mein Held! Was Kinder gegen COVID-19 tun können!

"Du bist mein Held” ist ein Buch für Kinder weltweit, die von der COVID-19 Pandemie betroffen sind. "Du bist mein Held” sollte einem Kind oder einer kleinen Gruppe von Kindern von einem Elternteil, Betreuer oder Lehrer vorgelesen werden. Kinder sollten das Buch nicht alleine ohne die Unterstützung eines Erwachsenen lesen. Der Ratgeber "Aktivitäten für Helden”, der zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlicht werden wird, bietet zusätzliche Tipps rund um das Thema COVID-19 und spezielle Aktivitäten basierend auf der Geschichte im Buch, die Kindern dabei helfen sollen, das Erlebte zu verarbeiten und mit ihren Gefühlen und Emotionen umzugehen.

Hier gehts zum Buch.



Wichtige Maßnahmen für Menschen/Patient*innen mit Demenz

OÄ Dr. Defrancesco und Mag. Karin Wilhelmer der Gedächtnissprechstunde an der Universitätsklinik für Psychiatrie Innsbruck verweisen auf folgende wichtige Maßnahmen:

  • Bitte vermeiden Sie jeglichen Kontakt zwischen älteren Menschen (mit und ohne Demenz) und Kindern - insbesondere der Besuch von z.B. Enkelkindern bei den Großeltern sollte bis auf Weiteres dringend unterlassen werden - Kinder zeigen meist keine wesentlichen Krankheitssymptome einer Coronavirus SARS-CoV-2 Infektion, können aber die Viren weiter übertragen.
  • Einkäufe oder Erledigungen (z.B. Gang zur Apotheke oder Bank) sollten NICHT von älteren Menschen (mit und ohne Demenz) erledigt werden - es werden Angehörige oder Bekannte im Alter bis 65 Jahre ersucht, diese Erledigungen für ältere Menschen (mit und ohne Demenz) zu übernehmen.
  • Bitte vermeiden Sie nicht dringende Arztbesuche (an der Klinik oder beim niedergelassenen Arzt oder Hausarzt) - in den medizinischen Einrichtungen besteht insbesondere für ältere Menschen (mit und ohne Demenz) ein erhöhtes Ansteckungsrisiko - bitte nehmen sie im Krankheitsfall vor dem Wahrnehmen eines ambulanten Termins an der Klinik mit der entsprechenden Ambulanz telefonisch Kontakt auf.

Hinweise für Angehörige und Betreuungspersonen von älteren Menschen/PatientInnen mit Demenz

  • Bitte übernehmen Sie sämtliche Erledigungen außerhalb der eigenen Wohnung, z. B.
    • Einkaufen von Lebensmitteln
    • Gang zur Bank/Einzahlungen
    • Besorgung von Medikamenten bei der Apotheke
    • Bringen und Holen von Briefen/Paketen (Post)
  • Bitte vermeiden Sie Besuche insbesondere in Begleitung von Kindern bei älteren Menschen (mit und ohne Demenz)
  • Bitte halten Sie regelmäßigen und wenn möglich mehrmals täglich telefonischen Kontakt mit älteren Menschen (mit und ohne Demenz), um Einsamkeit und Angst zu vermeiden
    • Erkundigen Sie sich nach dem Befinden und möglichen Bedürfnissen
    • Erinnern Sie an die derzeit notwendigen Maßnahmen (z.B. kein Verlassen der Wohnung) - Menschen mit Demenz können aufgrund ihrer Erkrankung möglicherweise diese Maßnahmen schnell wieder vergessen oder nicht ausreichend verstehen
    • Bringen Sie älteren Menschen (mit und ohne Demenz) nach Möglichkeit Beschäftigungsmaterial für die Zeit zuhause - z. B.
      • Zeitungen und Lesematerial
      • Rätselbücher oder ausgedrucktes Material
      • Musik
      • Material für handwerkliche Tätigkeiten (z. B. Wolle, Stifte etc.);
  • Bitte erinnern Sie die PatientInnen telefonisch an die Einnahme der Medikation - insbesondere in dieser besonderen Situation können solche Alltagstätigkeiten leicht vergessen werden.

(Quelle: OÄ Dr. med. M. Defrancesco; Mag. K. Wilhelmer; , MSc PhD, Department für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik, Universitätsklinik für Psychiatrie Innsbruck))


Was tun, wenn sich Menschen mit Demenz nicht an die Bestimmungen halten?

Viele zusätzliche Herausforderungen kommen durch die Beschränkungen des Alltags auf Menschen mit Demenz und deren Angehörige zu. Die Servicestelle Demenz in Kitzbühel berichtet:

Eine Angehörige berichtete mir von ihrem Ehemann, der trotz der Ausgangssperre täglich ins Dorf geht, sich seine Zigaretten holt, mit allen Menschen spricht, uns sogar aufgeregt und wütend  an die Türe seines Stammcafés klopft, weil dieses auch geschlossen hat.

Von Händewaschen und Hygienevorschriften will er auch nichts wissen, er sei ja schließlich sauber…

Die Frau wird von besorgten und auch aufgebrachten Nachbarn angerufen, teilweise beschimpft und ihr wird vorgeworfen, dass sie sich nicht genügend um ihren Ehemann -der ja zur Risikogruppe gehört- kümmert. Sie denken nicht daran, dass er dement sein könnte, weil er ja so fit aussieht und auch nicht vergesslich ist.

Leider wissen viele Menschen nicht, dass es auch Demenzformen gibt, bei denen man nicht unbedingt vergesslich sein muss. Deswegen fordern sie, die Ehefrau müsse den Mann endlich zu Hause einsperren!

Geht das überhaupt?

Natürlich nicht!

Bei vielen Demenzformen, vor allem bei solchen die den Frontallappen betreffen, (Frontotemporale Demenz, Morbus Pick, Alkoholdemenz, bestimmte Demenzformen nach Schlaganfall) fehlt die sogenannte Krankheitseinsicht. Die Betroffenen fühlen sich selber nicht schutzbedürftig, sie haben aus deren Sicht keine  Einschränkungen.

Viele wirken daher auf uns uneinsichtig, rechthaberisch und unbelehrbar. 

Die Krankheitseinsicht wird  vom Vorderlappen des Gehirns gesteuert. Ist sie einmal verloren, kommt sie nicht wieder.

  • Es hilft also nicht, etwas zu erklären, zu diskutieren, zu drohen oder jemanden anzuflehen
  • Druck, oder z.B. das "Einsperren", nachlaufen oder aufhalten wollen, führt zu Aggression oder verstärkt den Fluchttrieb

Wie also damit umgehen?

  • Eine Möglichkeit ist, die Betroffenen zu Hause in Aufgaben miteinzubinden, die sie gerne erledigen. Also auf Ablenkung und das Gefühl "gebraucht zu werden" setzen.
  • Aufforderungen zur Körperhygiene ausschließlich in einladender Form geben. Etwa "Schau ich habe dir ein schönes Bad eingelassen…" "Wenn du möchtest mach ich dir ein entspannendes Handbad…"
  • Wenn die Betroffenen trotzdem aus dem Haus "müssen" und wollen, informieren Sie unbedingt Ihr Umfeld. Sprechen Sie mit Freunden und Nachbarn über die Situation, und erklären Sie, warum sie sich nicht an die Regeln halten können.
  • Viele Einsatzkräfte sind mittlerweile gut geschult im Umgang mit Menschen mit Demenz. Sie weisen sie höflich und umsichtig auf die geltenden Regeln hin. Um eine Anzeige zu verhindern, sprechen sie im Vorfeld mit der Polizeidienststelle in Ihrem Ort.

Alle Maßnahmen die wir "Gesunde" gerade ergreifen und an die wir uns alle halten, helfen auch Menschen mit Demenz. Wir halten Abstand, wir schränken unsere sozialen Kontakte ein, wir halten uns an die Regeln, genau für sie.

Weil sie es einfach nicht mehr können!

(Quelle: Katja Gasteiger, Servicestelle Demenz)


Online Portale für Information und Beratung

Psychiatrisch-psychosomatischer Unterstützung (Universitätsklinik Innsbruck)

Die aktuellen Entwicklungen um die SARS-CoV-2 Infektion (das "Coronavirus") stellt uns alle vor eine Ausnahmesituation. Besonders jene, die schon vorher unter starkem Stress gelitten haben, stehen vor der Herausforderung, ihre psychische Stabilität zu bewahren. Die Universitätsklinik für Psychiatrie II in Innsbruck - Einrichtung für psychische und psychosomatische Erkrankungen - möchte hier Hilfestellungen aus psychiatrisch-psychosomatischer Sicht geben. Sie finden auf deren Portal praktische Anleitungen, was Sie bei Auftreten von Beschwerden tun können und wie Sie in dieser Situation psychisch stabil bleiben.

Zum Portal

Coronavirus: Online-Pflege-Kurs & Tipps für die Psyche (Rotes Kreuz)

Der Umgang mit dem neuartigen Coronavirus ist in vielerlei Hinsicht eine große Herausforderung. Das Rote Kreuz stellt nun zur Erleichterung der häuslichen Pflege von kranken- bzw. pflegebedürftigen Personen einen Online-Kurs zur Verfügung. Zudem ist es nicht leicht, unter den gegebenen Umständen psychisch in guter Verfassung zu bleiben. Informationsangebote und Hotlines unterstützen bei der Bewältigung der Situation und helfen bei seelischen Belastungen.

Zum Online-Kurs

Angehörigencafé via Videokonferenz der CARITAS TIROL

Das Angehörigencafé digital (über Videotelefonie) wird bei Bedarf für jene Angehörigen angeboten, die keine Möglichkeit mehr haben bei den realen Treffen dabei zu sein.

Falls Sie Interesse haben am Angehörigencafé teilzunehmen, schicken Sie uns bitte eine kurze E-Mail oder rufen Sie uns an:

MMag.a Christina Pletzer: c.pletzer.caritas@dibk.at oder +43 676 873 063 01

Mag. Lorenz Winkler: l.winkler.caritas@dibk.at +43 676 873 062 10

Mehr Informationen

Gedächtnistraining und Übungen


Tipps für den aktuell geänderten Alltag

"Wenn etwas nicht mehr möglich ist, verändere es so, dass es anders möglich wird!"

Die Tiroler Hospizgemeinschaft zeigt Wege auf trotz physischer Trennung verbunden zu bleiben.

Informationsblatt Möglichkeiten in der Sterbe- und Trauerbegleitung ohne physischen Kontakt

MAS Tipps für Krisensituationen und MAS Tipps für Kommunikation

In Ausnahmezeiten (wie aktuell Coronakrise oder andere Katastrophen), in denen man auf engem Raum für längere, unbestimmte Zeit zusammen sein muss, braucht es quali­tative Unterstützung und Hilfe, um diese Situation gut bewältigen zu können und Konflikte erst gar nicht aufkommen zu lassen. Und es braucht einen Plan.

Daher hat die MAS Alzheimerhilfe eine Notfalls-Initiative für Menschen mit Demenz gestartet. Es wurden MAS Tipps (Nr. 15: MAS Tipps für Krisensituationen und MAS Tipps für Kommunikation) gestaltet, die alle gemeinsam durch die schwere Zeit leiten sollen.

Hier erhalten Sie MAS Tipps kostenlos zum Herunterladen:

Webseite der MAS Alzheimerhilfe

Kennen Sie schon unser Auszeit TV?

Auszeit TV ist ein Produktion des Medienstudio der Tirol Kliniken GmbH. Diese saisonal abgestimmten Beiträge aus der Tiroler Flora und Fauna sind gerade für Menschen mit Demenz eine beruhigende Abwechslung im oftmals hektischen Krankenhausalltag.

Hier gelangen Sie zu den Videos


Religiöse Angebote unterschiedlicher Glaubensgemeinschaften

Wortgottesdienst auf Auszeit TV

Mittagsgebet der evangelischen Kirche

Überblick über ORF-Sendungen in Radio und TV

Hotlines der Spitalseelsorge der islamischen Glaubensgemeinschaft


Schauen Sie bei KuKuK-TV vorbei

KuKuK-TV zeigt, wie Menschen dies gelingt und welche Sicht sie auf ihren Lebensalltag oder soziale Fragen haben. Reportagen, Interviews und Portraits berichten unterhaltsam, hinterfragend und, wo nötig, provokativ über die unterschiedlichsten Themen.

Corona: Was können Senioren tun? Beitrag im KuKuK-TV 

Demenz in der Coronakrise:Beitrag im KuKuK-TV

Tipps für einen abwechslungsreichen Alltag zu Hause: Mit Tanzen, Musik hören, Heimwerken, Zeichnen, Musizieren uvm. gestalten Sie einen abwechslungsreichen Corona-Alltag. Darüber hinaus können Sie sogar virtuell ein Museum besuchen, Sport treiben oder ein Instrument lernen! Mit den Veranstaltungstipps der Website "senior-in Wien" holen Sie sich Unterhaltung, Kunst, Kultur und Sport direkt ins eigene Wohnzimmer.

Weitere Tipps für Angehörige 


Wichtige Telefonnummern und Adressen für Information und Beratung

Weitere Telefonnummern finden Sie auf der Website des Landes Tirol

Hotline bei Verdacht auf ErkrankungRund-um-die-Uhr1450
Hotline für allgemeine Informationen der AGESRund-um-die-Uhr0800 555 621

Kostenlose 24-Stunden-Hotline des Landes Tirol

Rund-um-die-Uhr

0800 80 80 30

Tiroler Sorgenhotline des Landes und Diözese08:00 bis 20.00 Uhr0800 400 120
Ö3-Kummernummer
116123
Rat auf Draht
147
Telefonseelsorge
142
Notrufnummer des Tiroler Frauenhauses
0512 342 112
Frauenhelpline gegen Gewalt
0800 222 555 
Team Österreich (z.B. für Einkäufe)07:00 bis 19:00 Uhr0800 600 600
Traumahilfe Österreich (für Menschen in Quarantäne)

08:00 bis 20:00 Uhr  (MO_FR)

10:00 bis 16:00 Uhr (am Wochenende)

+43 1 41 30 044                                  
Berufsverband der Psycholog*innen (schnelle Hilfe kostenlos und anonym)09:00 bis 16:00 Uhr (MO-  FR)+43 1 50 48 000
















Erreichbarkeit Gedächtnissprechstunden -ambulanzen in Tirol

Telefonambulanz Gedächtnissprechstunde der Psychiatrie LKI 08:30 bis 10:00 Uhr+43 512 504 23 633
Telefonische Anfragen Gedächtnisambulanz der Neurologie LKI
+43 50 504 24 239
Telefonische Anfragen Gedächtnisambulanz Hall in Tirol 08:00 bis 15:00 Uhr +43 50 504 88265

Hier erhalten sie weitere Informationen zu oben beschriebene Maßnahmen und eine Beratung für den Umgang mit älteren Menschen (mit und ohne Demenz) in dieser schwierigen Situation.


Caritas Demenzberatung 

Caritas-Demenzberatung: Aufgrund der Situation rund um den Coronavirus hat die Caritas Demenzberatung zu den gewohnten Bürozeiten nicht geöffnet. Sie erreichen das Team aber telefonisch. 

 Kontakt Caritas Demenzberatung Tirol 

Angehörigencafé vor Ort oder via Videokonferenz der CARITAS TIROL

Ab Juni 2020 kann das Angehörigencafé, die Gruppe "Leben mit Vergessen" sowie die Übungen für Herz und Herz unter Einhaltung der geltenden Hygienebestimmungen stattfinden. 

Das Angehörigencafé digital (über Videotelefonie) wird bei Bedarf für jene Angehörigen angeboten, die keine Möglichkeit mehr haben bei den realen Treffen dabei zu sein.

Falls Sie Interesse haben am Angehörigencafé teilzunehmen, schicken Sie uns bitte eine kurze E-Mail oder rufen Sie uns an:

MMag.a Christina Pletzer: c.pletzer.caritas@dibk.at oder +43 676 873 063 01

Mag. Lorenz Winkler: l.winkler.caritas@dibk.at +43 676 873 062 10

Mehr Informationen

Verein Abenteuer Demenz

Telefonhotline: Mo-Fr 13-16 Uhr unter +43 664 466 16 16

Täglicher Blog "Zusammen allein zuhause" mit Ideen zu einem abwechslungsreichen Tagesablauf zuhause auf der Website "Abenteuer Demenz".  


Verein VAGET 

Sie benötigen zu Hause Hilfe? Dann wenden Sie sich an die Bereichsleitungen von VAGET. Der aufsuchende Dienst unterstützt Sie weiterhin, damit Sie nicht alleine durch diese Zeit müssen. Gerne können wir auch alle benötigten Unterstützungen telefonisch oder per Mail mit Ihnen organisieren. Pflegende und betreuende Angehörige sind ausdrücklich eingeladen sich telefonisch Hilfe (auch in Form von Gesprächen) zu holen.

Das TagesTherapieZentrum in Innsbruck ist bis auf Weiters geschlossen.

Verein VAGET - mobile psychiatrische Pflege


Volkshilfe Tirol

Volkshilfe Tirol


Service der Krankenversicherungsträger

Über diese Links erhalten Sie Informationen der Krankenversicherungsträger zur Erreichbarkeit und dem Service der Krankenversicherungsträger. Zudem finden Sie hier wichtige Informationen zu Arztbesuchen, Verordnung von Medikamenten, Krankenstandsmeldungen und der Bewilligung von Heilbehelfen/Hilfsmitteln oder anderen Leistungen.

ÖGK: www.gesundheitskasse.at/corona

SVS: www.svs.at/corona

BVAEB: www.bvaeb.sv.at

Informationen der österreichischen Apothekerkammer 

Informationen der Ärztekammer für Tirol


Links

Volkshilfe Österreich: Corona und Demenz: Tipps und wichtige Telefonnummern

Promenz: PROMENZ bietet Kontaktanrufe und telefonische Gesprächsgruppen für Menschen mit Demenz an.

Alzheimer Südtirol: Demenzbetreuung, Versorgung und Begleitung in Zeiten der Coronakrise